Reichsgraf von Kesselstatt Riesling Sekt Brut 2008
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2010
In der Nase finden sich elegante Aromen, die an Zitrusfrüchte und tropische Früchte wie Mango, Papaya, Ananas und weißen Pfirsiche erinnern. Dezente mineralische Noten verleihen dem Wein Ausdruckskraft und Frische. Ausgewogene Säure und ein langer angenehmer Abgang.
Stefan Lergenmüller verspricht Ihnen ein heißes Elixier aus seiner Südpfälzer Heimat.
Aus Ärger über die vielen dünnen, säuerlichen Glühweine haben die Brüder Lergenmüller diesen Edelglühwein aus eigenen Gutsweinen kreiert.
Concha y Toro Rotweine - Die Trauben für den Concha y Toro Frontera Carménère reifen im chilenischen Central Valley, wo sie perfekte Wachstumsbedingungen vorfinden. So entsteht ein außergewöhnlich geschmackvoller dunkler Rotwein. Concha y Toro Frontera Carménère - trocken und fruchtigDer Concha y Toro Frontera Carménère besteht zu 85 % aus Carménère und zu 15 % aus Cabernet Sauvignon. Mit seinen Aromen saftiger Brombeeren und Pflaumen, kombiniert mit einem Hauch Kakao, Tabaknoten und Vanille passt der trockene und zugleich fruchtige und weiche Rotwein besonders gut zu Pastagerichten, Käse oder gegrilltem Huhn.» Entdecken Sie Concha y Toro Wein ... » Weine aus Chile entdecken ...
Trockener Rotwein aus Spaniens bekanntester Rebsorte Tempranillo. Angenehme Beerenaromen in der Nase, kompakte Säurestruktur , lebendig am fruchtbetonten Gaumen. Kirschrote, lebendige Farbe.
Bodegas Real Rotweine - Wie ein Tag am Meer ... Mit dem spanische Bodegas Real Nazares Tinto können Sie unbeschwerte Momente genießen. Der fruchtige spanische Rotwein aus Tempranillobegeistert mit seinen Aromen von roten Früchten, Brombeeren und einem Hauch Lakritze. Dazu kann er mit einem unverschämt guten Preis-Genuss-Verhältnis punkten, das selbst Weinkenner überrascht. Zu Antipasti, Tapas oder Pasta mit Tomatensoße passt der spanische Tinto ebenso wie zu zarten Gerichten von Schwein und Rind, gekochtem Fleisch, deftigen Pfannengerichten oder Fleisch in heller Soße.» Alle Weine aus Spanien anzeigen ...
Los Tinos Rotweine - Der trockene spanische Rotwein begeistert mit fruchtigen Beerenaromen, die Gaumen und Nase gleichermaßen erfreuen. Der Tinto wird aus Tempranillo, Spaniens bekanntester Rebsorte, gepresst. Der kirschrote Tropfen passt perfekt zu rustikalen Eintöpfen oder Pizza und schmeckt natürlich am besten, wenn man ihn mit guten Freunden teilt.» Alle spanischen Weine & Prickler anzeigen ...
Im Glas in ein klares Hellrot mit einem leichten Touch ins Purpurfarbene. Der Spanier zeigt süße Aromen von dunklen Beeren, etwas Schokolade und Kaffee. Durch die Tempranillo-Rebe ist der Nazares Tinto saftig, hat eine weiche Frucht und ist wahrlich gefällig.
Im intensiven Bouquet des strohgelben Torre Bianco aus 100% Malvasia vermischen sich Nuancen von süßen Holunderblüten mit exotischer Limone und saftiger Lychee, wie im schönsten exotischen Cocktail.
Genießen Sie sein kraftvolles und vielschichtiges Bouquet mit deutlich fruchtigen Noten von reifen Himbeeren und Erdbeeren, vermischt mit blumigen Anklängen und süßen Gewürzen. Frisch und fruchtig im Geschmack mit angenehmer leichter Süße.
Ein Rotwein für den Alltag, aber nicht alltäglich. Pflaumen und Kirschen steuern ihre dichte Fruchtigkeit bei, während eine kühle Noblesse, die die kalkhaltigen Böden des Weinberges widerspiegelt, um sich greift. Ein eleganter Rotwein für einen unkomplizierten Genuss.
Die fruchtigen und erfrischenden Aromen des erdbeerfarbenen Rosé harmonieren wunderschon mit der kompakten Säurestruktur, auch das Bukett wird von Erdbeeren bestimmt. Salate, Pasta, Fisch sowie Grillgerichte finden in dem bekömmlich Rosé einen perfekten B
Bekömmlicher, unkomplizierter Weißwein mit schöner, direkt ansprechender Nase, in der exotische Früchte, Kiwi und Zitrusaromen überwiegen. Strohgelbe Farbe, ausgewogene, erfrischende Säure, ein universeller, süffiger Wein für jeden Tag.
Fruchtig, körperreich und eher bescheiden als temperamentvoll – in dieser Preisklasse ein absoluter Spitzenwein der spanischen Liga. Erdbeeren, Himbeeren, Sauerkirschen und Gewürze wechseln sich aromatisch ab. Der Wein ist rund und geschmeidig.
Zart duftende Frangipani Blüten, exotische Grapefruit und Limonenaromen und ein klein wenig Stachelbeer erwecken sommerliche Erinnerungen in der Nase. Leicht, mit wenig Säure tänzelt der köstliche frische Weißwein weich und gehaltvoll am Gaumen entlang.
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Kesselstatt (Adelsgeschlecht)
Die von Kesselstatt sind ein altes, ursprünglich hessisches Adelsgeschlecht, dessen gleichnamiges Stammhaus bei Kesselstadt lag. Ihre Mitglieder standen an verantwortungsvollen Stellen im Dienst für Kirche und Staat als Prälaten, Äbte, Diplomaten, hohe Beamte und Militärs.
[Bearbeiten] Geschichte
Das Geschlecht erscheint urkundlich erstmals 1229 mit einem Hartwig von Plumheim, Sohn des Ulrich von Kezzelstadt, der einen Platz und einen mansus in Omestad Minoris dem Mainzer Kanonikus Heinrich von Ravensberg zu Eigen gibt.[1] 1297 wird ein Mulich und Peter von Kesselstatt erwähnt.[2] Mit Johann von Kesselstatt, der 1365 in Urkunden genannt wird, beginnt die offizielle Stammreihe der Familie. Im 14. Jahrhundert kamen die Ritter von Kesselstatt in den kurtrierischen Raum. Über den Zeitraum von mehr als 500 Jahren arbeiteten die ritterlichen Dienstmannen an ihrem gesellschaftlichen Aufstieg. Kaiser Josef II. erhob die Freiherren von Kesselstatt im Jahr 1776 zu Reichsgrafen. Stammsitz der Reichsgrafen von Kesselstatt ist das Schloss Föhren bei Trier.
[Bearbeiten] Weingut
Mit seiner über 650-jährigen Geschichte ist das Weingut Reichsgraf von Kesselstatt eines der traditionsreichsten Güter im Anbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer. In den Jahren 1740 bis 1746 ließ man durch den bekannten Barockbaumeister Johann Valentin Thoman gegenüber der Trierer Liebfrauenkirche ein stattliches Palais errichten. Dieses wurde im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört, aber nach alten Plänen wieder aufgebaut. Im Palais Kesselstatt befinden sich heute ein Restaurant und eine Weinstube. 1978 übernahm die Familie Günther Reh das Weingut Reichsgraf von Kesselstatt. Es wird seit 1983 von dessen Tochter Annegret Reh-Gartner geleitet. Heute bewirtschaftet sie es zusammen mit Ihrem Ehemann Gerhard Gartner. Das Weingut Reichsgraf von Kesselstatt hat seit 1999 seinen Sitz auf Schloss Marienlay in Morscheid im Ruwertal, wo sich auch die Kellerei befindet. Das Anbaugebiet erstreckt sich auf 36 Hektar an Steillagen von Mosel, Ruwer und Saar. Zu 100% werden Rieslingweine angebaut. Das Weingut ist seit 2005 Mitglied im Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter (VDP).[3]
[Bearbeiten] Wappen
Das Stammwappen zeigt in Silber einen roten Drachen mit ausgebreiteten Flügeln und aufwärts-gewundenem Stachelschwanz. Auf dem mit rot-silbernen Decken belegten Helm steht der wachsende Drache.
Das Wappen der Reichsgrafen von Kesselstatt (1776) zeigt in Gold ein von je einem grünen Seeblatt bewinkeltes rotes Andreaskreuz (? von Orsbeck) mit dem Stammwappen als Herzschild belegt.
[Bearbeiten] Personen
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ? Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde (HLGL): Ulrich von Kezzelstadt in Klein-Umstadt. In: Historisches Ortslexikon. Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS), 13. Januar 2011, abgerufen am 12. Dezember 2011.
Anmerkung: Eigentlich ist der Geschlechternachweis bei LAGIS falsch verlinkt, da heute weitgehend belegt ist, das mit omestad minor der Ort Wenigumstadt und nicht Klein-Umstadt gemeint ist. Wenigumstadt liegt auch im Gebiet der Urkundenausstellung - dem Bachgau - Plumgau. Erst später wechselte in Wenigumstadt der Name zu wenigen omestat. Klein-Umstadt dagegen wurde im 13. Jahrhundert als unnestat bezeichnet und erst ab Beginn des 14. Jahrhunderts als omestad minor. Die Verwechslung beruht auf der im 19. Jahrhundert erfolgten falschen Übersetzung der entsprechenden Regesten, da sich Lateinisch minor ins deutsche weniger oder auch kleiner übersetzen lässt. Zusätzlich liegen beide Orte nahe beieinander.
Siehe dazu auch bei: Schopp, Manfred: ?Klein-Umstadt in der Geschichte 1305-2005?, Hrg. Magistrat der Stadt Groß-Umstadt, 2005, S. 11-12 - ? Riemer, Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau, Abt. II, I, Nr 771
- ? www.vdp.de/winzer Website VDP, dort Link zum Steckbrief des Weingutes, abgerufen am 11.Dezember 2011
[Bearbeiten] Literatur
- Genealogisches Handbuch des Adels, Adelslexikon Band VI, Band 91 der Gesamtreihe, C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 1987, ISSN 0435-2408
- Rudolf Reichsgraf von Kesselstatt, Die Reichsgrafen von Kesselstadt. Stadtzeit 7 - Kesselstadt - Schlaglichter auf zwei Jahrtausende - 950 Jahre Ersterwähnung Kesselstadt; Hanau 2009; 286-293; ISBN 978-3-937774-73-2
[Bearbeiten] Weblinks
- Literatur über Kesselstatt (Adelsgeschlecht) im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Die Reichsgrafen von Kesselstatt. Dr. Richard Laufner, Geschichtliches Porträt einer alten Familie des Trierer Landes
- www.kesselstatt.com Website des Weingutes Reichsgraf von Kesselstatt
- www.schloss-foehren.de Website Schloss Föhren, Stammsitz der Reichsgrafen von Kesselstatt
- Palais Kesselstatt Trier, Schloss Bekond, Schloss Föhren Dr. Bernhard Peter, Heraldik und Wappen
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