Los Tinos Wein - Los Tinos Valviejo Garnacha Rosado 2010 - Rosé von Los Tinos
Los Tinos
Trockener Rotwein aus Spaniens bekanntester Rebsorte Tempranillo. Angenehme Beerenaromen in der Nase, kompakte Säurestruktur , lebendig am fruchtbetonten Gaumen. Kirschrote, lebendige Farbe.
Los Tinos Rotweine - Der trockene spanische Rotwein begeistert mit fruchtigen Beerenaromen, die Gaumen und Nase gleichermaßen erfreuen. Der Tinto wird aus Tempranillo, Spaniens bekanntester Rebsorte, gepresst. Der kirschrote Tropfen passt perfekt zu rustikalen Eintöpfen oder Pizza und schmeckt natürlich am besten, wenn man ihn mit guten Freunden teilt.» Alle spanischen Weine & Prickler anzeigen ...
Bekömmlicher, unkomplizierter Weißwein mit schöner, direkt ansprechender Nase, in der exotische Früchte, Kiwi und Zitrusaromen überwiegen. Strohgelbe Farbe, ausgewogene, erfrischende Säure, ein universeller, süffiger Wein für jeden Tag.
Los Tinos Weißweine - Der leichte spanische Weißwein riecht berauschend nach exotischen Früchten und erinnert an Ananas, Maracuja, Kiwi und Zitrusfrüchte. Der leckere Weißwein ist auf der Sonnenterrasse und als Tafelwein gleichermaßen ein Genuss. Mit seiner strohgelben Farbe sieht er nicht nur verdammt gut aus sondern kann auch mit seinen inneren Qualitäten überzeugen. Zu Pizza, Pasta und unkomplizierten Gerichten ist der frische Weißwein einfach perfekt.» Alle Weine aus Spanien anzeigen ...
Los Tinos Rosé - Mit diesem Spanier möchte man den Sonnenuntergang genießen! Der zarte Roséwein aus Garnacha erinnert mit seinem fruchtig-frischen Geschmack an Beeren und passt mit seinem unkomplizierten Charakter besonders gut zu sommerlichen Salaten, Gemüseaufläufen oder auch Spaghetti Bolognese. Der ideale Sommer- und Terrassenwein!» Alle Weine aus Spanien anzeigen ...
Zartes Rosa in der Farbe, verhaltene Nase mit leichten Beerennoten im Mund rund und weich mit belebender Säurestruktur, angenehme Fruchtaromen im Geschmack.
Zartes Rosa in der Farbe, verhaltene Nase mit leichten Beerennoten im Mund rund und weich mit belebender Säurestruktur, angenehme Fruchtaromen im Geschmack.
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Tinos
| Insel Tinos (????? ????? ? ?????) | ||
|---|---|---|
| Tinos-Stadt, Wallfahrtsbasilika Mariä Verkündigung (Panagía Evangelístria) | ||
| Gewässer | Mittelmeer | |
| Inselgruppe | Kykladen | |
| Geographische Lage | 37° 36? N, 25° 7? O37.625.12727Koordinaten: 37° 36? N, 25° 7? O | |
|
|
||
| Länge | 26,5 km | |
| Breite | 8 km | |
| Fläche | 197,044 km² | |
| Höchste Erhebung | Tsiknias 727 m |
|
| Einwohner | 8.115 41 Einw./km² |
|
| Hauptort | Tinos | |
Tinos (griechisch ????? (f. sg)); altgriechische Transkription T?nos; in der Antike vereinzelt auch: Hydroessa und Ophioussa; ist eine griechische Insel südöstlich von Andros, die zur Inselgruppe der Kykladen gehört. Die Insel ist auf ihrer ganzen Länge von Bergen durchzogen, wovon der Tsiknias mit 727 m der höchste ist. Die Insel weist ca. 50 Dörfer auf und hat ca. 8.000 Einwohner.
Zum 1. Januar 2011 wurden die drei seit 1997 bestehenden Gemeinden der Insel zur Gemeinde Tinos fusioniert. Tinos bildet gleichzeitig den Regionalbezirk Tinos der Region Südliche Ägäis, der im Regionalrat mit einem Abgeordneten vertreten ist .
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Mythologie
In der griechischen Mythologie ist Tenos der Geburtsort des Windgottes Aiolos (Äolus).
[Bearbeiten] Geschichte
Stephanos von Byzanz (621,10) und Plinius (Naturalis historia 4,65) berichten, dass die Insel bei Aristoteles ?Hydroessa? und von anderen ?Ophioussa? genannt werde. Als Bundesgenossen der Athener kämpften die Tenier bei Plataiai gegen die Perser, das antike Tenos gehörte dem Ersten und Zweiten Attischen Seebund an.
1207 kam Tinos unter die Herrschaft der venezianischen Familie Gizi; 1390 unter die Herrschaft der Republik Venedig. Der osmanische Admiral Chaireddin Barbarossa konnte es 1537 vorübergehend erobern. Tinos blieb bis 1715 venezianisch. Aus dieser Zeit stammen auch die inseltypischen Taubentürme.
1715 kam Tinos von neuem unter osmanische Oberhoheit. Die osmanische Herrschaft hatte jedoch nur formalen Charakter, die Insel hatte viele Vorrechte in Wirtschaft und Handel. Am 31. März 1821 war das Dorf Pyrgos auf Tinos der erste Ort der Kykladen, wo die griechische Flagge wehte. Tinos wurde Teil des neuen attisch-delischen Staates.
Am 30. Januar 1823 grub man in Tinos-Stadt ein Marienbild aus, dessen Fundstelle einer Ordensfrau von der Jungfrau Maria genannt worden war. Die psychologische Wirkung dieses Fundes war ungemein stark. Der Kampf gegen die Türken wurde schließlich gewonnen, und der Ort gilt seitdem als heilig.
Tinos gilt als Wiege der neugriechischen Bildhauerei, Künstler des 19. Jahrhunderts wie Nikiphoros Lytras und Nikolaos Gysis wurden hier geboren. Ebenfalls aus Tinos waren die Gebrüder Malakrates, die 1835 Athens erste Marmorwerkstatt eröffneten. Einige kleine Museen zeigen die Geschichte der Bildhauerei auf der Insel und ihre Vertreter. Zahlreiche griechische Künstler leben auf Tinos oder haben dort einen temporären Wohnsitz.
[Bearbeiten] Verwaltungsgliederung
| Gemeindebezirk | griechischer Name | LAU | Sitz | Fläche km² | Einwohner 2001 | Einwohner 2010 | Ortschaften | Postleit- zahl |
Telefon- vorwahl |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tinos (Stadt) | ???????? ??????? ????? | 821900 | Tinos (Stadt) | 22,837 | 5.203 | 5.088 | Tinos, Dyo Choria, Triandaros, | 842 00 | 22830-2 |
| Exomvourgo | ???????? ??????? ??????????? | 820600 | Xinara | 138,213 | 2.692 | 2.478 | Kambos, Agapi, Kalloni, Kardiani, Ktikados, Komi, Steni, Ysternia, Falatados | 842 00 | 22833-6 |
| Panormos (Kykladen) | ???????? ??????? ???????? | 826800 | Pyrgos | 33,378 | 679 | 549 | Panormos | 842 01 | 22830-3 |
[Bearbeiten] Religion
Ungefähr die Hälfte der Inselbewohner ist römisch-katholisch, die andere griechisch-orthodox. Das Zentrum der Katholiken ist Exobourgo, eine Felsenspitze im Innern der Insel. Der Katholische Glaube wurde durch die Venezianer auf die Insel gebracht. Der orthodoxen Kirche gehören große Teile der Insel, sie unterband unter anderem den weiteren Ausbau von Kneipen
Tinos ist die wichtigste Marien-Wallfahrtsstätte Griechenlands und wird oft als ?das griechische Lourdes? bezeichnet. Im ganzen Jahr, vor allem am 25. März und zu Mariä Himmelfahrt am 15. August (in Griechenland gesetzlicher Feiertag) strömen mehrere zehntausend Pilger in die Wallfahrtsbasilika der Gottesmutter (Panagia Evangelistria), um das wundertätige Marienbild zu verehren.
Im Sommer und Herbst 1822 soll der orthodoxen Ordensschwester Pelagia (getauft Lucia) Negreponte vom Kloster Kechrovoúni die hl. Jungfrau mehrmals im Schlaf erschienen sein. In diesen Visionen bezeichnete die Gottesmutter eine Stelle am damaligen Stadtrand von Tinos-Stadt, an der man am 30. Januar 1823 eine Marienikone ausgrub. An der Fundstelle wurde im selben Jahr die Wallfahrtsbasilika errichtet. Dem heute mit Edelsteinen besetzen Marienbildnis werden zahlreiche Wunder zugeschrieben, unter anderem das Ende der Pest-Epidemie, die 1823 auf der Insel wütete. Viele weitere Fälle von Wundern und Heilungen wurden seitdem dokumentiert. Schwester Pelagia wurde von der orthodoxen Kirche heilig gesprochen.
Andere lokal verehrte Heilige sind St. Agapitos, nach dem der Ort Agapi benannt ist.
[Bearbeiten] Klima
Tinos hat mediterranes Klima mit trockenen warmen Sommern und milden regnerischen Wintern. Die Insel ist ganzjährig starken Winden ausgesetzt. Der im Sommer vorherrschende Wind heißt Meltemi. Dieser kann mitunter so stark werden, dass der Fährverkehr eingestellt werden muss. Durch den Wind sind die Temperaturen meist gut erträglich, sodass es im Sommer selten extrem heiß ist. Im Winter verhindert das meist über 17 °C warme Meer extrem niedrige Temperaturen.
| Monat | Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
| Maximal | 14 °C | 15 °C | 16 °C | 19 °C | 22 °C | 26 °C | 28 °C | 28 °C | 26 °C | 23 °C | 19 °C | 15 °C |
| Minimal | 10 °C | 10 °C | 11 °C | 13 °C | 17 °C | 21 °C | 23 °C | 24 °C | 21 °C | 19 °C | 15 °C | 12 °C |
| Regentage | 8 | 7 | 5 | 5 | 3 | 0 | 0 | 0 | 2 | 2 | 6 | 11 |
| Wind in km/h | 29 | 30 | 26 | 20 | 21 | 23 | 23 | 26 | 23 | 26 | 23 | 28 |
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Tinos-Stadt beherbergt neben der Wallfahrtsbasilika der Gottesmutter hoch über dem Hafen ein kleines archäologisches Museum. Kleine Bergdörfer, an Steilhängen erbaut, bieten einen guten Blick über die Insel auf die Ägäis. Weit über 1000 Kirchen und Kapellen sind Zeugnisse der Frömmigkeit der Inselbewohner. Wie überall auf den Kykladen gibt es auch auf Tinos viele Windmühlen. Einzigartig sind die Taubenhäuser aus der venezianischen Zeit, viereckige Türme mit geometrischen Mustern aus unterbrochenem Mauerwerk im oberen Stockwerk. Damals waren Brieftauben weit verbreitet und die zentrale Lage der Insel machte sie zu einem wichtigen Poststützpunkt. Taubenfleisch gilt noch heute als Delikatesse, der Mist ist ein wichtiger Dünger. Volax liegt in einer Landschaft eiförmiger Granitfelsen (Wollsackverwitterung), die teilweise von Freikletterern genutzt werden. Badestrände liegen vor allem westlich des Hauptortes. In Koumala wird der Strand durch zahlreiche illegal errichtete Hütten verbaut.
[Bearbeiten] Wirtschaft
Tinos ist zwar nicht besonders fruchtbar, aber im Terrassenbau landwirtschaftlich nutzbar. Der bedeutendste Wirtschaftsfaktor heute ist der Tourismus ? nicht zuletzt auch in der Form des Pilgertourismus. Die Insel wird überwiegend von griechischen Touristen, vor allem aus Athen, und Pilgern besucht. Tinos bietet Wander- und Bade-Möglichkeiten, auch alternative Urlaubsformen (Bildhauerei, Keramik, Tanzen, Tauchen) werden angeboten. Die Einwohner leben überwiegend direkt und indirekt vom Tourismus und betreiben Landwirtschaft (Gemüse, Artischocken, Zitronen, Viehzucht) Auch Kapern werden lokal geerntet.
Tinos besitzt Vorkommen von weißem Marmor, grünen Serpentinit (eine Serpentinitbrekzie, gelegentlich Verde antico genannt), Talk, Asbest und Chromeisenerz. Der grüngefleckte Serpentinit von Tinos wurde unter anderem im Louvre und in Buckingham Palace verbaut.
Das Zentrum der Marmorbildhauerei ist Pyrgos nördlich von Isternia. Der Marmorsteinbruch von Exo Meria ist noch heute in Betrieb.
[Bearbeiten] Verkehr
Die Insel verfügt über ein dichtes Straßennetz. Es gibt regelmäßige Fährverbindungen nach Mykonos (40 Min.), Piräus (5 Std.), Rafina b. Athen (4 Std.), Andros (2 Std.) und Syros (45 Min.). Fähren zu den obengenannten Zielen legen mehrmals täglich in Tinos ab. Seit einigen Jahren verkehren Hochgeschwindigkeitsfähren (Katamaranen) von Piräus und Rafina aus, die ca 2 Std. für die Überfahrt brauchen.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten der Insel
- Kösem Mahpeyker, Valide Sultan im 17. Jahrhundert, geboren ca. 1589 auf Tinos
- Nikiphoros Lytras, Maler des 19. Jahrhunderts
- Demetrios Philippotis, Bildhauer des 19. Jahrhunderts
- Georgios Phytalis, Bildhauer des 19. Jahrhunderts
- Giannoulis Chalepas, Bildhauer des 19. Jahrhunderts
- Nikolaus Gysis, Genre- und Monumentalmaler des 19. Jahrhunderts
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ? Die Einwohnerzahlen stammen aus einer Broschüre des griechischen Innenministeriums vom Mai 2010 anlässlich der Verwaltungsreform nach dem ?Kallikratis-Gesetz?: Elliniki Dimokratia, Ypourgeio Esoterikon, Apokendrosis ke Ilektronikis Diakyvernisis: Programma Kallikratis, Systasi, syngrotisi Dimon, Periferion ke Apokendromenon Diikiseon gia ti Nea Architektoniki tis Aftodiikisis ke tis Apokendromenis Diikisis, Athen 2010.
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